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Archiv Hohen Neuendorf -
Nahverkehr
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Donnerstag, den 19. März 2009 um 13:56 Uhr |
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Mit Schuljahresbeginn 2010/2011 wird der neue Grundschul- und Sportcampus Niederheide in Hohen Neuendorf ans Netz gehen. Ein großartiges Ereignis, das zur schwerwiegenden Problemen führen kann! Nämlich dan, wenn die Verkehrsströme in der Niederheide nicht rechtzeitig straßenverkehrstechnisch umfassend betrachtet, Lösungen gefunden und Maßnahmen umgesetzt werden. Beschlussantrag der Fraktionen der CDU und der SPD/FDP
Die Fraktionen der CDU und der SPD/FDP ergreifen aus diesem Grund gemeinsam die Initiative und werden am 26.03.2009 in der Stadtverordnetenversammlung einen entsprechenden Beschlussantrag einbringen.Beide Fraktionen wollen, dass die Stadtverwaltung rechtzeitig untersucht, ob durch verkehrslenkende oder bauliche Maßnahmen der Verkehrsfluss (einschließlich ruhender Verkehr) in und von Richtung Niederheide vor allem im „Nadelöhrbereich“ Goethestr./Ecke Grillparzerstr.- Friedrich-Engels-Str./ Ecke Schefflerstr. gewährleistet bzw. verbessert werden kann.
Im Hohen Neuendorfer Ortsteil Niederheide entwickelt die Stadt Hohen Neuendorf einen nachhaltigen Bildungs- und Sportstandort, bestehend aus der Kita Zauberstein, der neuen Grundschule Niederheide, der neuen Dreifeldersporthalle und der Sportanlage Niederheide. Zusätzlich wird am Standort noch die Errichtung eines neuen Hortgebäudes geplant. Bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt zeigt sich, dass insbesondere im Berufsverkehr der Verkehrsfluss Richtung Niederheide –vor allem Höhe Kita Zauber-stein/Sportplatz Niederheide- stark beeinträchtigt und ein hohes Gefahrenpotential für alle Verkehrsteilneh-mer vorhanden ist. Mit der Inbetriebnahme der neuen Grundschule und der neuen Sporthalle wird sich die Verkehrssituation verschärfen. Um diesem bekannten Umstand rechtzeitig Rechnung zu tragen, ist es erforderlich, die Situation vor Ort genau zu analysieren und zeitnah geeignete und realisierbare Maßnahmen zur nachhaltigen Lenkung der Verkehrsströme zu entwickeln. Dabei muss berücksichtigt werden, dass sich die Verkehrsströme von und in Richtung Niederheide nicht wie bisher im Rathaus angenommen, auf den reinen Fuß- und Radfahrerverkehr beschränken lassen, sondern insbesondere der Verkehr von und zu den Bildungs- und Sportanlagen im Nutzerverhalten quasi realitätsnah zwangsläufig per Auto erfolgt. |